Eidg. und Kant. Abstimmung vom 07.03.2021

A Volksinitiative vom 15.9.2017 «Ja zum Ver­hüllungs­verbot»

NEIN Bundesgesetz vom 27.9.2019 über elek­tro­ni­sche Identi­fi­zierungs­dienste (EID-Gesetz,

BGEID) Stimmfreigabe  Bundesbeschluss vom 20.12.2019: Ge­neh­mi­gung des um­fassen­den Wirtschafts­partner­schafts­ab­kommens zwischen EFTA-Staaten und Indonesien

https://www.christ-und-politik.ch/eidg-volks-abstimmungen-07-03-21.html

 

 

 

 .ch/Parolen.30.0.html

 

 

 

****NEIN fürs EU-Rahmen-Abkommen! DA PROFITIERT NICHT DAS VOLK!!! - Kasse machen Andere!

https://www.christ-und-politik.ch/eidg-volksabstimmungen-29-11-2020.html

..erninnert uns alles irgendwie an die Energie-Initiative von Doris Leuthard.... schon vergessen ? Auch damals waren die Warnungen der SVP berechtigt und haben sich bestätigt.  - Weshalb wir auch Wasserumleitungen auf die eigenen Mühlen durch (Progresuisse) verurteilen !

Nach unserer Wahrnehmung haben ein in Haufe Politiker und ein bunt gemischtes Team aus Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Ihre Schäfchen (Moneten) von Progresuisse  im Trockenen,   *** Wer aber letztendlich die Rechung bezahlen wird ist der einfache Mann und die einfache Frau auf  und von der Strasse!

Wir meinen, wir sollten uns von diesen Politikern und (gewieften) Geschäftsleuten und deren Interessen nichts vormachen lassen. Artikel BLICK vom 28.02.2021, 10:03 Uhr.

*****Doris Leuthard und Joseph DeissAlt CVP-Bundesräte weibeln für EU-Deal. Zu den prominenten Namen aus der Wirtschaft gehören Aktienrechtler Peter Forstmoser (78), der CEO der schweizerisch-amerikanischen Handelskammer Martin Naville (61), Digital-Expertin Stephanie Züllig (46), Ex-Economiesuisse-Präsident Heinz Karrer (61), Bucher-Verwaltungsratspräsident Philipp Mosimann (66), Unternehmerin Karin Lenzlinger (61), Ypsomed-CEO Simon Michel (44) oder Privatbankenpräsident Yves Mirabaud (54).

 Aus der Wissenschaft sind bis dato die Rektoren der Universitäten Zürich, Bern und St. Gallen an Bord, aber auch Astrid Epiney (55), Europarechtlerin und Rektorin der Uni Freiburg. Epineys Fachkollegin Christa Tobler (60) ist ebenfalls dabei. Vor allem aber sind über den Think-Tank Reatch auch Studierende und Nachwuchsforscher mit von der Partie. Einer davon ist Joel Lüthi (28), Biologie-Doktorand an der Universität Zürich:

Mit der grünliberalen Nationalrätin Tiana Angelina Moser (41) und FDP-Ständerat Damian Müller (36) sind die Präsidenten der beiden Aussenpolitischen Kommissionen an Bord.

Mit den Nationalräten Eric Nussbaumer (60), Yvonne Feri (54), Fabian Molina (30) und Ständerat Daniel Jositsch (55) kommen die «Euroturbos» der SP aus der Deckung – was die Zerreissprobe in der Partei weiter befeuern dürfte: Gewerkschaftsführer Pierre-Yves Maillard (52) hat bereits Totalopposition gegen das «Insta» angekündigt. Und eine Fraktionskollegin tönt wie Christoph Blocher, wenn sie über das Vertragswerk spricht.

*****Für Sie stimmt der Wohlstand - aber nicht  für uns ! *****Für Sie sind die Ansprüche gestiegen - aber nicht  für uns  !

 Deshalb NEIN zum -Rahmenvetrag, damit wir unseren bescheidenen Wohlstand behalten können. Besagte Politiker wohnen auch nicht in kulturell durchmischten Ueberbauungen oder Mietskasernen und sind deshalb auch nicht in  direkter Berührung mit der damit verbundenen Problematik - und Nöten.

- Dass die Nationalratsmitglieder Doris Fiala (64), Christa Markwalder (45), Hans-Peter Portmann (58) und Regine Sauter (54) von der FDP mitmachen, überrascht kaum. Auffallend ist hingegen die Teilnahme des ehemaligen Parteipräsidenten Philipp Müller (68) – ein deutliches Signal an seine Nachfolgerin Petra Gössi (45), die sich derzeit vorsichtig bedeckt hält.

Von den Grünen hat sich der Berner Stapi Alec von Graffenried (58) angeschlossen, aus der Mitte-Fraktion Elisabeth Schneider-Schneiter (57) und BDP-Nationalrat Lorenz Hess [VISANA (59)].

Kein Geld vom Wirtschaftsdachverband

Eine treibende Kraft hinter dem Projekt ist der Berner Kommunikationsberater Lorenz Furrer (52), Co-Gründer der in der Bundesstadt omnipräsenten Agentur Furrerhugi.

Beispiele gefällig?

1992 Zur EWR Abstimmung:

Bei einem JA droht der Schweiz wieder das Armenhaus Europas!

UNO Beitritt 2003

In der Abstimmungsvorlage des BR wurden als Mehrkosten CHF 35 Mio. angegeben. Stand Rechnung 2019: 105 Mio! Das kann mit der Teuerung nicht erklärt werden!

Asylgesetz Revision 2016:

Dank dem Referendum der SVP konnten wir überhaupt abstimmen. 1'300 Fr. pro Gratis-Anwalt waren gem. bundesrätlicher Abstimmungsvorlage vorgesehen, jetzt weiss man es besser. Fr. 1'717.- bis Fr. 2'218.- pro Fall oder 12 Millionen Franken mehr pro Jahr! Aber was sind schon 12 Millionen bei der Milliardendenkweise!

Energiegesetz-2050

Bei der Abstimmung zum EG 2050 meinte Frau a BR Leuthard, mehr wie Fr. 45.-/Kopf würde das nicht kosten. Heute sind wir bei mehreren 100 Franken pro Kopf und Jahr. Weitere Bsp?        - Hülftenschanzvor 3 Stunden

Krankenkassenprämien sollten laut a BR Dreifuss längerfristig sinken, das Gegenteil ist der Fall, eine Prämienexplosion hat statt gefunden!

Und auch der abstruse EU Rahmenvertrag wird uns mit Drohungen über einen wirtschaftlichen Niedergang schmackhaft gemacht. Untertäniger geht es nicht mehr! Das gleiche Desaster wird dem unverbindlichen UNO Migrationspackt passieren.

Und man erinnere sich: Wer hat zu Beginn der Corona Krise medizinisches Material, das für die Schweiz bestimmt war, blockiert? Die EU ist ein absolut unzuverlässiger Partner, der nur auf unser Geld aus ist! Und dafür sollen wir unsere Rechte, die Selbstbestimmung und die direkte Demokratie opfern? Nein und nochmals Nein!

Fakt ist: Zuerst müssen wir, muss die Schweiz, für unsere Bürger sorgen, sollte noch etwas übrig bleiben, kann man getrost andern helfen.

Wann gehen dem Stimmbürger endlich die Augen auf? Sein Dasein ist nur als Steuerzahler geduldet.  

DIE SPRÜCHE SALOMOS (SPRICHWÖRTER)  /  youtube

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Hebr. 6.19